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I am shocked about your document! [Mr. Schmocker]

RokkerMur - am Samstag, 27. März 2004, 05:49 - Rubrik: Gesellschaft:
Seine Delogierung ist aber irgendwie ein Kunstwerk.
Gestern hat mir wer erzählt, daß auf Grund von Überfüllung der Tierheime Tiere bei einer Delogierung (soferne sie der vertriebene Mieter nicht mitnimmt) eingeschläfert werden.
Die Kosten dafür kommen beim Delogierten dazu.
http://warteschlange.twoday.net/topics/Gesellschaft

BASIC URL: http://de.geocities.com/sekroethi/index.html

Zwangsentmietung eines Untermieters ("Delogierung")
durch stillschweigendes Einvernehmen dreier Vermieter
mit dem österreichischen Polit-Sozial-Justiz-System.


Hier wird die Wirklichkeit bis zur Kenntlichkeit alienisiert. Es handelt sich, wenngleich es so scheinen könnte, um keinen Schimanski- Krimi, und dennoch muß ich betonen, daß alle Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen / Institutionen rein zufällig sind.
Mein Schlamassel, von dem im folgenden die Rede ist, wurde mitausgelöst von einer alten Wahrsagerin in Wien-Favoriten: "Die Schlösser werden ausgetauscht und ihre Sachen kommen in' s Lager!" (Hat sich bereits bewahrheitet!) "Das hat der Gesetzgeber so vorgesehen." (Ewige Wahrheit, läßt sich nicht widelegen) "Wenn der Hauptmieter stirbt, steht der Untermieter auf der Straße." (Hat sich teilweise bewahrheitet: Der Untermieter steht bereits auf der Straße, doch Hauptmieter und Eigentümer lachen sich in's Fäustchen.)
"Wie soll ich denn jetzt an den Vermieter herantreten?"- "Sagen sie dem Vermieter, er müßte sie jetzt gerichtlich kündigen." Mit "Vermieter" hatte sie den Hauptmieter Adolf i.A. Sekroethi gemeint, ich iurisprudentische Null aber hatte gedacht, sie würde damit den Vermieter und Eigentümer Wintersperchter meinen. So schrieb ich also am 19.September 2003 nichtsahnend an das rechtstendenziöse Spekulantenschwein aus dem Speckgürtel von Wien, den Herrn Hewlett Wintersperchter ein wie ich es heute nennen würde, ziemlich naives E-Mail:

"Wie mir der Papiertiger ... mitteilte, müßten Sie mich nunmehr, wenn sie die Wohnung verkaufen wollen, zunächst gerichtlich aus ihr herausklagen." (16. Sept. 2003)

Dieses Email wurde erst, als ich schon gar nicht mehr damit rechnete, nach drei Tagen von ihm beantwortet, wobei der perfider- und indiskreterweise die Message, in der ich nur allzu wahres über meinen verlogenen Kollegen und damaligen Mitbewohner Adolf i.A. Sekroethi sage, auch an eben diesen selben weiterleitete, wie mir das Cc sofort verriet.

"Nun machte sich aber mein (mich) "Mitbewohner" (titulierender) Adolf i.A. Sekroethi immer störender bemerkbar. Schönheitsreparaturen, Paketannahmen, Müllentsorgung und ähnliche Butlerdienste beliebte er "seinem" Untermieter zu überlassen; - Postkasten- und Kellerschlüssel allerdings enthielt er mir vor. Schlampert wie er, - nicht nur in Sachen pünktlicher Mietzahlung -, ist, hat er es jetzt zu schlechterletzt auch noch unterlassen, mir schriftlich zu kündigen. Ein unnötiger, juristischer Formfehler werden Sie sagen. - Eine Lappalie jedoch, die zusammen mit Adolf i.A._s versprochener Nichtkündigung bis Ende dieses Jahres, - kurz darauf jedoch vollzogener, eigenmächtiger Kündigung wider meinen ausdrücklichen Willen, einen Nervenkrieg zwischen den Mietparteien ausgelöst hat." (16. Sept. 2003)

Und dann erfolgte die Weitergabe meiner eigentlich nur für den Vermieter gedachten Botschaft an den Vater von Adolf i.A. Sekroethi, den Dr. Adolf Sekroethi. Von jetzt ab, war mir klar, hatte ich es mit drei packelnden Vermietern zu tun. Und der Kreis schloß sich, denn eben dieser Adolf, seines Zeichens Präsident des Lions-Clubs-International (Ortsgruppe Moers), war es, der mir in heimlichem Einverständnis mit seinem Sohn den fatalen Untermietvertrag verfaßt hatte, den ich, nachdem nun schon mal meine Sachen unter tatkräftiger Mithilfe seines Sohnes Adolf i.A. in Wintersperchters Wohnung transportiert waren, damals nichtsahnend unterschrieb. Er weiß aus 30-jähriger Erfahrung als Miethai , wie man mit widerspenstigen Untermietern umgeht, er muß dem Eigentümer (und vermutlichem Freund) Wintersperchter Scherereien vom Leib halten. Per telefonischer Ferndiagnose aus Duisburg Ruhrort "rät" er seinem weicheiigem Sprößling (Magister carrierae causa in spe) am Morgen des 26.Septembers 2003 - nachdem er zuvor wohl mit Wintersperchter (möglicherweise auch Lions-Clubs-International-Mitglied) Rücksprache genommen hatte- , per Austausch der Schlösser den - wie er es nannte - "mietsäumigen" Untermieter zu delogieren und dessen Habseligkeiten in den Keller des Hauses abzutransportieren. Währenddessen verfolgt HP-Manager Wintersperchter weiterhin seinen Plan, Mir die Wohnung anzubieten, allerdings nur zum Schein, um abzulenken von seiner Absprache mit Ex-Sandoz-Manager Adolf i.A. Sekroethi. Durch die andauernde Belästigung mit seiner perfiden Email-Juristerei wurden meine Kräfte bis zum letzten des Monats abgelenkt von der Notwendigkeit mir eine neue Wohnung zu suchen, diese Emails sind zumindest mitverantwortlich dafür, daß ich - wie es in der Amtsprache heißt - seit diesem fatalen 26. September 2003 "obdachlos" bin. Die Unaufrichtigkeit, Verlogenheit und Fadenscheinigkeit seines immer wieder erneuerten Wohnungsangebots kann ihm nicht als Alibi herhalten, sondern beweist wohl eher die Zielstrebigkeit, mit der er seine Entmietungsstrategie von Anfang an dissimulierte und zugleich verfolgte.

BASIC URL: http://de.geocities.com/sekroethi/index.html

 

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